Schweizerischer Verein WIR (Wirksamkeit - Intuition - Respekt)
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🚨 Neues Video von Erzbischof Carlo Maria Viganò warnt vor einer globalen Machtübernahme durch eine „Neue Weltordnung“, die seiner Ansicht nach von transnationalen Eliten, globalen Institutionen und supranationalen Strukturen vorangetrieben wird.

Der ehemalige Vatikan-Botschafter erklärt, die Warnungen der Apokalypse würden immer konkreter. Ziel sei eine Gesellschaft, in der Kontrolle, Überwachung und Gehorsam jede Form von Widerstand unmöglich machen.

Besonders scharf kritisiert Viganò die während der Pandemie eingeführten Gesundheitspässe. Der „Grüne Pass“ sei für ihn die technologische Vorstufe eines Systems, in dem Menschen ohne digitale Genehmigung weder kaufen noch verkaufen können.

Er spricht von einem „Staatsstreich“ einer kleinen Lobby von Fanatikern, die nach seiner Auffassung Machtstrukturen in den USA und weltweit übernommen hätten und entschlossen seien, diese um jeden Preis zu erhalten.

Auch den „Great Reset“ bezeichnet der Erzbischof als subversives Projekt, das die nationale Souveränität und die christlichen Grundlagen der Gesellschaft untergrabe.

Sein Appell: Die Völker müssten ihre nationale Souveränität zurückfordern und politische Vertreter wieder gegenüber den Bürgern und nicht gegenüber globalen Machtzentren verantwortlich machen.

„Wir hoffen, dass die Völker der Welt sich gegen diese erzwungene Umgestaltung erheben.“


Der ehemalige Vatikan-Diplomat gehört inzwischen zu den schärfsten kirchlichen Kritikern globaler Macht- und Kontrollstrukturen.

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Präsident «Verein WIR» Christian Oesch bei Hoch2: «Agenda 2030 – Die 17 Ziele zur nachhaltigen Zerstörung der Gesellschaft» (Das trojanische Pferd!)

▶️🆘 https://hoch2.tv/sendung/231201-politik

Bitte unterstützen Sie unsere Internationale Aufklärungsaktion

▶️ https://www.vereinwir.ch/un-agenda-2030

Die UN-Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker. 

❤️ Herzlichen Dank für das Teilen!

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Heute beginnt das sogenannte «Summer Davos» des WEF in Dalian.

Wer jetzt erst einmal Google Maps bemühen muss: Dalian liegt in China. Für die heutige Geschichte genügt diese Information. Dort diskutieren Politiker, Unternehmer und Experten über die Zukunft alternder Gesellschaften.

Im Mittelpunkt steht das sogenannte «Missing Middle».

Gemeint sind Menschen zwischen 55 und 70 Jahren, die laut WEF «zu gesund für das Pflegesystem und zu alt für die Systeme rund um das Arbeitsleben» seien.

Man muss sich diesen Satz zweimal durchlesen. Zu alt für das Arbeitsleben? In der Schweiz arbeiten die meisten Menschen zwischen 55 und 65 ganz normal weiter. Viele tragen in diesem Alter sogar die grösste Verantwortung ihres Berufslebens. Sie führen Unternehmen, leiten Schulen, operieren Patienten, sitzen in Verwaltungsräten, führen Familienbetriebe und sie zahlen Steuern.

Vor allem aber sind sie alles andere als «zu alt für das Arbeitsleben». Wer kommt auf die Idee, Menschen mit 55 oder 60 Jahren als eine Art gesellschaftliche Zwischenzone zu betrachten, die man sinnstiftend (das WEF nennet es wie immer «inclusive») betreuen muss?

Gleichzeitig wird das WEF selbst von Larry Fink (73), André Hoffmann (68) und weiteren Persönlichkeiten jenseits der 60 geführt. Auch zahlreiche andere Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Politik, die regelmässig auf den WEF-Bühnen auftreten, liegen deutlich jenseits der 60.

Unser Vorschlag: Das WEF darf seine Alterskonzepte gerne in Dalian diskutieren. Und wenn sie dort bleiben, wird in der Schweiz vermutlich niemand etwas vermissen.

Aber falls die Schweiz sie übernehmen soll, wenden wir sie zuerst dort an, wo die Ideen entstehen: in Bern.

Hier geht's zum Artikel: https://www.weforum.org/stories/2026/06/what-is-the-missing-middle-and-why-is-it-an-untapped-opportunity-for-inclusive-longevity/

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🚨 Es geht um mehr als nur die Vereinskasse – Wechsel bei Gigaherz‼️

Die Zukunft des Vereins Gigaherz Schweiz steht am kommenden Samstag an einer ausserordentlichen Generalversammlung zur Diskussion. Nach über 35 Jahren prägender Arbeit durch den Gründer und Ehrenpräsidenten Hans Ulrich Jakob stellt sich die Frage, wie es mit dem Verein weitergehen soll und wer künftig Verantwortung für dessen Vermächtnis, seine Archive, seine finanziellen Mittel und seine Ausrichtung übernimmt.


In den vergangenen Monaten haben verschiedene Akteure und Organisationen ihr Interesse an der zukünftigen Führung von Gigaherz bekundet. Aus unserer Sicht bestehen jedoch erhebliche Zweifel, ob jene Kreise über die fachlichen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen verfügen, um die Arbeit von Hans Ulrich Jakob in vergleichbarer Qualität und Unabhängigkeit weiterzuführen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass sich die aktuelle Auseinandersetzung zunehmend um die Kontrolle über Vereinsstrukturen und finanzielle Mittel dreht. Weiterlesen....

Vor diesem Hintergrund hat Christian Oesch als Mitglied von Gigaherz seine Einschätzung den Verantwortlichen des Vereins schriftlich mitgeteilt.

Artikel lesen 💥 https://www.vereinwir.ch/es-geht-um-mehr-als-die-vereinskasse-wechsel-bei-gigaherz

Bitte teilen und weiterverbreiten.

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🌏 Das chinesische Sozialkreditsystem: Made in Wall Street?

Wenn vom chinesischen Sozialkreditsystem die Rede ist, entsteht meist ein klares Bild: Ein autoritärer Staat überwacht seine Bürger und bewertet ihr Verhalten.

Oder ist die Geschichte etwa komplizierter?

Eine aktuelle Recherche der kanadischen Autorin Cynthia Chung verfolgt die Spur nicht nur nach Peking, sondern auch nach New York, London und Zürich. Sie zeigt, wie digitale Bewertungs- und Bonitätssysteme bereits im Westen entwickelt wurden, lange bevor sie in China Schlagzeilen machten.

💰 Goldman Sachs, SoftBank, BlackRock, Vanguard, Credit Suisse und UBS tauchen dabei immer wieder auf.

📱 Wer erhält Kredite?
📊 Wer wird als risikoarm eingestuft?
🔍 Wer entscheidet über Zugang, Vertrauen und finanzielle Möglichkeiten?

Je länger man den Spuren des Geldes folgt, desto schwieriger wird es, die Welt in einfache Lager einzuteilen.

Passend dazu beginnt heute in Dalian das «Sommer-Davos» des World Economic Forum. Dort diskutieren Politiker, Investoren und Technologiekonzerne über die Zukunft von KI, Finanzsystemen und digitaler Gesellschaft.


Die Frage ist also nicht nur, was in China geschieht, sondern auch, welche Entwicklungen bei uns längst vorangetrieben werden.

👉 Zum Artikel: Das chinesische Sozialkreditsystem: Made in Wall Street?

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🚨 WIR BEKÄMPFEN DIE 5G BETRUGS-AFFÄRE IN DER SCHWEIZ

⚖️ Staatsbankrott auch im 📡 Mobilfunk

👉 PDF Download Willkuerlicher_Entscheid_des_Verwaltungsgericht_BE_15_FEB_2024


Von: Daniel Laubscher [mailto:[email protected]]
Gesendet: Dienstag, 23. Juni 2026 16:03
An: 'Verwaltungsgericht Bern, JUSTICE-VG-Bern'; [email protected]; 'Obergericht Bern Strafabteilung, JUSTICE-OG-Bern'; [email protected]; [email protected]; 'Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR'; 'Karin Rufer'; 'Otti Martin'; 'Daniel Baumann'
Cc: [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]
Betreff: Willkür 2.0 beim VWG
 
Bereits im Entscheid vom 11. Dezember 2023 (100.2022.242), wies das Verwaltungsgericht BE eine Beschwerde der EG Leuzigen i.S. vorsorgliches Benutzungsverbot willkürlich und rechtswidrig ab (she Beilage).
 
Nachdem das BGer ein weiteres Mal entsprechende Benutzungsverbote für bundesrechtswidrig betriebene MF-Anlagen guthiess (1C_414/2022), verfügte die EG Leuzigen aufgrund des geänderten tatsächlichen und rechtlichen Sachverhalts, erneut eine Wiederherstellungsverfügung des rechtmässigen Zustandes gemäss Art. 46 Abs. 1 BauG (BSG 721.0) sowie den entsprechenden Ausführungsbestimmungen dazu durch die Regierungsstatthalterämter.
 
Die erneute Beschwerde von Swisscom hiess nun sowohl der ehem. RR Neuhaus als auch das VWG mit Urteil vom 17. Juni 2026 (100.2025.109U) erneut gut. Ebenfalls hiess das VWG die Abschreibungsverfügung gegen die kommunale, baupolizeiliche Verfügung durch RR Neuhaus gut, ohne dass die nachträgliche Baubewilligung rechtsgültig vorliegt. Diese ist mit Sprungrekurs ebenfalls beim VWG hängig. Damit ist offensichtlich, dass das VWG auch die Beschwerde der Gemeinde gegen die nachträgliche Baubewilligung abweisen will. Alleine dieses Verfahrensprozedere durch das VWG ist rechtswidrig und greift unzulässig in die Gemeindeautonomie der kommunalen Baupolizeibehörde ein.
 
Aus rechtlicher Sicht besitzt weder RR Neuhaus noch das VWG die volle Kognition, eine baupolizeiliche Verfügung nach Art. 46 Abs. 1 (inkl. vorsorgliches Benutzungsverbot) selber von der kommunalen Geschäftsliste abzuschreiben. Insbesondere besitzt das VWG nicht den Ermessensspielraum der kommunalen Baubehörde nach Art. 46 Abs. 1, inkl. Verhältnismäßigkeit bezüglich vorsorglichem Benutzungsverbot, einzuschränken oder gar zu überstimmen. Die kommunale Behörde kann ein vorsorgliches Benutzungsverbot nach Art. 46 Abs. 1 BauG erlassen wenn es die Verhältnisse erfordern. RR Neuhaus selber hat im Entscheid vom 9. September 2020 (Jaberg) gemäss ausgewiesener Praxis der BVD gutgeheissen, resp. eine Beschwerde der MF-Betreiberin dagegen, abgewiesen. Das VWG muss sich auf die Prüfung der Rechtmässigkeit der Verfügung beschränken und kann gem. Art 80 VWG (BSG 155.21) die Auslegung der Gemeinde nicht korrigieren. Insbesondere nicht wenn Sie rechtmässig verfügt wurde, wie das BGer mehrmals bestätigte.
 
Bezüglich Rechtmässigkeit des vorsorglichen Benutzungsverbot stützt sich die Gemeinde auf Bundesrecht (Art. 22 RPG, USG und NISV) und BGer-Urteile (1C_414/2022 und 1C_506/2023) sowie auf kantonales Baurecht und entsprechende Weisungen der Regierungsstatthalterämter. Sowohl RR Neuhaus als auch das VWG (Richter Daum) wenden das kantonale und eidgenössische Recht willkürlich an oder treten gar nicht darauf ein. Und dies wie gesagt bereits das zweite Mal. Vom zuständigen Verwaltungsrichter Häusler, welcher das erste Verfahren im 2023 instruierte, weiss ich aus persönlichen Gesprächen, dass er mit dem willkürlichen Urteil 100.2022.242 seine liebe Mühe hatte. Kurz nach unserem beigelegten Schreiben vom 15. Februar 2024 hat er als Richter demissioniert.
 
Nun beim jetzt zuständigen Verwaltungsrichter  Daum war kein unabhängiges und rechtmässiges Urteil zu erwarten und die Willkür zum Zweiten, wird durch ihn in offenbarender Art und Weise bestätigt. In meinen persönlichen Verfahren werde ich daher Herr Daum dienstlich auffordern zu bestätigen, dass er keiner Freimaurer-Loge angehört. Solches Rechtsgebahren wie in Leuzigen ist bei Freimauerer-Richter bekannt und dokumentiert. Sollte sich Herr Daum weigern, dazu Stellung zu  beziehen, werde ich bei sämtlichen, zukünftigen Verfahren wegen Befangenheit die Ablehnung von Herrn Daum beantragen.
 
Daniel Laubscher
Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung
LAUBSCHER plannetzwerk


Beiträge zum Thema 5G Mobilfunk
▶️🆘
https://www.vereinwir.ch/5g

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Willkuerlicher_Entscheid_des_Verwaltungsgericht_BE_15_FEB_2024.pdf
907.8 KB
PDF Download Willkuerlicher_Entscheid_des_Verwaltungsgericht_BE_15_FEB_2024

Teil-1 ▶️ https://t.me/VereinWIR/17514
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🚨Und schau Dir bitte unbedingt mal den Text ab Seite 74, letzter Absatz, bis Seite 76 unten an (also den ganzen Schlussteil dieses Kapitels 8, das ist in wenigen Minuten zu lesen):

▶️ https://ia802900.us.archive.org/1/items/derfluchvonkanaandeutsch/Der%20Fluch%20von%20Kanaan%20deutsch.pdf

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🇪🇸 24 Jahre Haft wegen Corona-Geschäften

In Spanien wurde der ehemalige Verkehrsminister José Luis Ábalos zu 24 Jahren Haft verurteilt. Sein langjähriger Mitarbeiter Koldo García erhielt knapp 20 Jahre Gefängnis. Ein beteiligter Geschäftsmann wurde ebenfalls verurteilt.

Das Gericht kam zum Schluss, dass bei Corona-Beschaffungen Bestechung, Einflussnahme und persönliche Bereicherung eine Rolle spielten.

🇨🇭 In der Schweiz wurden während der Pandemie Milliarden von Franken für Masken, Tests, Impfstoffe und weitere Notfallbeschaffungen ausgegeben. Viele erinnern sich noch an die Maskengeschäfte der Firma Emix. Zwei junge Unternehmer wurden innert kürzester Zeit zu Multimillionären. Die Armee kaufte Millionen von Masken. Kritiker sprachen von überhöhten Preisen. Das VBS erklärte, man habe zu Marktpreisen eingekauft.

Damit ist nicht gesagt, dass die Schweiz mit Spanien vergleichbar ist. Aber es drängt sich die Frage auf:

Wer hat die Corona-Milliarden in der Schweiz jemals umfassend aufgearbeitet?
Wer hat die Verträge geprüft?
Wer hat die Preise kontrolliert?
Wer hat die Verantwortung übernommen?

Während in Spanien Urteile fallen, ist es in der Schweiz verdächtig still geworden.

Zum Artikel: https://www.euronews.com/my-europe/2026/06/22/spains-supreme-court-jails-former-socialist-minister-for-24-years-in-covid-corruption-case

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Forwarded from Barbouille 🙃
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Und jetzt sagt mir, dass der ganze Covid-💩 kein 💩-Hoax war.

Aber eine richtige Aufarbeitung darf es - auch in der Schweiz - nicht geben. Schwamm drüber und gut ist, ja? Fck no.


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Forwarded from Stefan Magnet
Mit dem Alternativ-WEF wollten wir eine Alternative zum Globalisten-WEF in Davos schaffen.

2024 haben wir beim A-WEF die Kontaktschuld begraben und den Schulterschluss sichtbar gemacht.

2025 haben wir die Prager Friedensdeklaration unterzeichnet und uns gegen den Krieg vereint.

2026 werden wir den nächsten großen Schritt gehen. Im Dezember in Prag. Seid gespannt!
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🚨 Die rote Linie – hier endet staatlicher Zwang

Es gibt Momente, in denen Diskussionen enden und Haltung beginnt.

Immer mehr Menschen spüren: Staatlicher Zwang, internationale Vorgaben und politische Willkür überschreiten eine Grenze, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.

Die „Rote Linie“ steht für genau diesen Punkt. Sie ist keine Parole, kein Protest im klassischen Sinn und keine Ideologie. Sie ist eine zivile, gewaltfreie Haltung: Bis hierhin und nicht weiter.

Was folgt, ist die Einladung zu einer koordinierten Bewegung, die sichtbar macht, wo Freiheit endet und Verantwortung beginnt.

Aktivisten: Aufbau einer neuen Friedensbewegung – die „Rote Linie“


Freiheit hat eine rote Linie. Hier endet staatlicher Zwang. Kein Gesetz, keine Verordnung, keine internationale Organisation überschreitet diese Grenze.

🆘▶️ https://www.vereinwir.ch/die-rote-linie-hier-endet-staatlicher-zwang/ (bitte vollständig lesen)

Trittbrettfahren ist jetzt ausdrücklich erwünscht und sogar empfohlen. Jeder bringt ein, was er kann – dezentral, kreativ, intelligent, wirkungsvoll.


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Forwarded from DIE ROTE LINIE
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⭕️ EINE ROTE LINIE, darüber geht ihr nicht‼️

Eine rote Linie. Eine Haltung. Weltweit.

Die rote Linie steht für eine bewusst gezogene Grenze gegen Eskalation und politische Verantwortungslosigkeit. Sie verbindet Menschen und Organisationen, die für Frieden, Klarheit und Selbstbestimmung eintreten.

⭕️ DIE ROTE LINIE ⭕️

Nichts ist mehr wie es einst war,
wir schweben alle in Gefahr,
denn wenn das jetzt so weiter geht
wird unser Leben ganz verdreht.

Was vorher gut war ist jetzt schlecht,
du hast kein Schutz, du hast kein Recht,
du bist jetzt nur der dumme Knecht
du weisst nicht mehr was ist noch echt.

Du darfst nicht sagen was du denkst,
weil du sonst schnell im Leeren hängst.
Du darfst nur tun wie dir befohlen,
die Freiheit wird uns jetzt gestohlen.

Drum liebe Leute ist es höchste Zeit,
zusammen sind wir jetzt bereit
zu tun was uns davor befreit
zu enden in der Willenlosigkeit.

Wir rufen: Halt! Und setzen mit Gewicht,
eine rote Linie, darüber geht ihr nicht.
Wir werden eure eigenwilligen Entscheide
nicht befolgen, und das bei Eide.

Wir werden uns nicht lassen verkaufen,
an einen von sich selbst gewählten Haufen,
aus Philanthropen und Psychopathen
die sich von Vernunft und Ethik entarten.

Diese rote Linie zeigt euch jetzt die Grenze!
Wir betonen unseren Willen in voller Gänze!
Wir halten fest am Eid der alten Genossen,
den sie damals zusammen haben beschlossen.

Wir akzeptieren keine fremden Richter in unserem Land,
auch keine Politiker die bestimmen gegen unseren Verstand.
Wir sind der Souverän, wir sind die, die haben zu bestimmen,
denn nur so werden wir unsere Freiheit noch zurück gewinnen.

Christian Aellen  30. Januar 2026


▶️ https://red-line.global/stimmen-zur-roten-linie

▶️ https://www.vereinwir.ch/die-rote-linie-hier-endet-staatlicher-zwang

⭕️ Wo Menschen den Mut haben, Nein zu sagen.
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China, BlackRock und die wahre Geschichte des Sozialkreditsystems

Gestern haben wir einen Artikel über die Herkunft des chinesischen Sozialkreditsystems veröffentlicht. Die zentrale These: Die Spur führt nicht nur nach Peking. Sie führt auch nach London, New York, Silicon Valley und zu einigen der mächtigsten Finanzakteure der westlichen Welt.

Wer das Thema lieber in einem kompakten Podcast statt in einem längeren Artikel verfolgen möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu.

Matthew Ehret, der Ehemann der Autorin Cynthia Chung, spricht mit Crypto Rich über die oft übersehenen westlichen Wurzeln vieler digitaler Bewertungs- und Kontrollsysteme sowie über die Rolle von BlackRock, der City of London und internationaler Fintech-Netzwerke.

Die Diskussion erweitert den Blickwinkel deutlich über die übliche Erzählung hinaus, wonach das Sozialkreditsystem ausschliesslich ein chinesisches Projekt sei.

🎧 Hier geht's zum Podcast

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📚 Sommerferien-Lektüre für Fortgeschrittene

Thorsten Schulte stellt sämtliche seiner Bücher kostenlos zum Download zur Verfügung. Eine tolle grosszügige Geste. Und möglicherweise eine Herausforderung für den eigenen Blutdruck.

☀️ Wer nach der Lektüre verblüfft auf den Liegestuhl sinkt, kann das selbstverständlich auf die Sommerhitze schieben. 🍹 Oder auf die dritte Piña Colada.

Zum Download erhältlich sind:

• Die grosse Täuschung (das neueste Werk - sicher keine leichte Kost)
• Kontrollverlust
• Fremdbestimmt
• Silber - Das bessere Gold

Langweilig wird es garantiert nicht. Und falls sich nach einigen hundert Seiten plötzlich die eine oder andere Gewissheit in (Meeres-)Luft auflöst, gilt wie immer:

Nicht erschrecken, lesen bildet.

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Und eines ist sicher: Im Bücherregal sollten diese Bücher auf jeden Fall stehen. Zumindest dann, wenn man zu den nicht mehr Schlafenden zählt.

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Leben ohne Staat?

Wir schreiben oft darüber, was schiefläuft. Gelegentlich sollten wir auch darüber sprechen, wie es anders aussehen könnte.

Oliver Janich tut genau das. In seinem aktuellen Video erklärt er seine Vorstellung einer Gesellschaft ohne Staat, ohne Steuern, ohne Politiker und ohne staatliches Gewaltmonopol. Stattdessen sollen Versicherungen, Schiedsgerichte und freiwillige Vereinbarungen das Zusammenleben organisieren.

Klingt für manche nach Freiheit. Für andere nach Wahnsinn. Und für die meisten vielleicht irgendwo dazwischen.

Interessant ist die Frage trotzdem: Wenn der Staat angeblich für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgt, warum diskutieren dann immer mehr Menschen über Alternativen?

Darum heute einmal keine Krise, kein Skandal und keine Empörung, sondern ein Gedankenexperiment:

Wie würde eine Gesellschaft aussehen, wenn der Staat einfach nicht mehr existiert?

Das Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=_AjURZ0Tguc

Und Hand aufs Herz: Wer beim Gedanken an keine Steuern, keine Bürokratie und keine Politiker nicht wenigstens kurz ins Träumen gerät, sollte vielleicht seinen Puls kontrollieren.


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Warum läuft Anthony Fauci im Juni 2026 noch immer frei herum?

Eine Gegenfrage: Warum läuft Jens Spahn noch frei herum?

Warum sitzen die grossen Architekten der Pandemiepolitik noch immer in Stiftungen, Ministerien, Konzernzentralen und internationalen Organisationen?

An Enthüllungen mangelt es inzwischen nicht mehr. E-Mails, Verträge, Anhörungen, Gerichtsakten, Whistleblower, Datenanalysen und Untersuchungen füllen ganze Bibliotheken.

Und trotzdem scheint für die wichtigsten Akteure eine andere Regel zu gelten. Wer nicht zum Club gehört, lernt die Härte des Rechtsstaats kennen. Wer dazugehört, wechselt an die nächste Schaltstelle. In den Beirat. In die Stiftung. In den Verwaltungsrat. In die internationale Organisation. Oder direkt in die nächste Krise.

Seit den Leaks zu Peter Thiels Netzwerk «Dialog» wissen wir zudem, dass manche Karrieren offenbar in deutlich exklusiveren Kreisen gepflegt werden als auf dem Marktplatz der Demokratie.

Uns ist dazu ein bedeutendes Dokument in die Hände gefallen: Das 170-seitige Dossier «The $54 Dollar Question - Power, Pandemic, and the Architecture of Unaccountable Governance».

170 Seiten sind zu lang für eine sinnvolle Zusammenfassung und zu umfangreich für eine vollständige Übersetzung. Jeder lese bitte selbst.

Eigentlich lohnt sich das ganze Dokument. Wer sich auf einen Teil beschränken möchte, sollte mit Teil 3 beginnen: «The Network».

Dort schreibt der Autor:

«Das Machtgefüge der COVID-Ära entstand nicht über Nacht. Es ist Ausdruck einer transatlantischen Architektur, die über mehr als hundert Jahre gewachsen ist und Finanzmacht, Politik, Wissenschaft und Nachrichtendienste über dokumentierte Netzwerke miteinander verbindet.»


Das erklärt kurz und bündig, weshalb ausgerechnet jene, die alles zu verantworten hatten, bis heute nichts zu verantworten haben.

Quod licet Iovi, non licet bovi. Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.

Anders gesagt: Für den Pöbel gilt das Gesetz. Für den Adel gelten die Ausnahmen.

Hier der umfangreiche Artikel: https://the54dollarquestion.pages.dev/#part-three-the-network

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Nanotechnologie im Pfizer-Impfstoff? 💉

Eine neue Studie veröffentlicht mikroskopische Aufnahmen aus Pfizer-Impfstofffläschchen.

Die Autoren beschreiben darin unter anderem selbstorganisierende Strukturen, bandförmige Gebilde, zellähnliche Kapseln (Protocells) sowie rechteckige Strukturen innerhalb dieser Gebilde. Sie diskutieren, ob diese Beobachtungen mit Konzepten aus der Nanotechnologie, DNA-Origami, synthetischer Biologie und programmierbaren Biomaterialien zusammenhängen könnten.

Auf Deutsch: Gemeint sind Technologien, mit denen kleinste biologische oder technische Strukturen gezielt konstruiert und programmiert werden können. Kritiker sehen darin langfristig die Grundlage für weitreichende Eingriffe in den menschlichen Körper sowie neue Möglichkeiten der digitalen Erfassung, Steuerung und Überwachung.

Wir gehen davon aus, dass Swissmedic diese Publikation im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgabe zur laufenden Überwachung zugelassener Arzneimittel sorgfältig prüfen wird. Und falls die Studie dort noch nicht bekannt sein sollte, leisten wir mit diesem Beitrag gerne einen kleinen Hinweis.

Hier geht's zur Studie

Und hier zum Begleitartikel von Jon Fleetwood

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Citizen Vigilante: Nur noch bis 27. Juni kostenlos verfügbar!

Citizen Vigilante von Uwe Boll ist derzeit einer der meistdiskutierten Filme des Jahres.

Der Film wurde ursprünglich unter dem Titel The Dark Knight produziert, musste nach einem Einspruch von Warner Bros. jedoch in Citizen Vigilante umbenannt werden.

Auslöser für die Idee war laut Uwe Boll ein Hamburger Fall, bei dem die Urteile gegen mehrere Täter einer Gruppenvergewaltigung eine heftige öffentliche Debatte über Strafmass und Gerechtigkeit auslösten. Citizen Vigilante stellt die provokante Frage, ob Selbstjustiz dort entsteht, wo Bürger den Eindruck gewinnen, dass der Rechtsstaat versagt.

Besonders brisant: Die deutsche FSK verweigerte dem Film eine Freigabe, wodurch er faktisch vom regulären Kinomarkt in Deutschland ausgeschlossen wurde. Uwe Boll spricht von politisch motivierter Zensur, Kritiker sehen dagegen die problematische Verherrlichung von Selbstjustiz.

🔥 Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte gestern Elon Musk, der den Film am 25. Juni 2026 auf X in voller Länge veröffentlichte (nur noch bis zum 27.06.).

Danach sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Hier geht's zum Film: https://x.com/CitizenVMovie/status/2070144987224743956

In der Schweiz bestehen nach unserem Stand keine vergleichbaren Beschränkungen. Wer den Film sehen möchte, sollte aber sicherheitshalber die Gelegenheit nutzen, solange er noch frei verfügbar ist.

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